Kategorie: Tourismus & Marketing

Erschließung der Messerschmitt-Halle

Teile des Silberbergwerks sollten im 2. Weltkrieg für eine unterirdische Fertigungen der Messerschmitt Werke Kematen und Ratingen genutzt werden. Durch die Errichtung einer mehrgeschossigen Stahlbetonkonstruktion im Berg, sollte eine Produktionsfläche von etwa 7.000m² geschaffen werden. Anfangs sollten Leitwerke für den Düsenjet Me 262 hergestellt werden, das Produktionsspektrum dürfte aber auf komplette Flugzeugzellen erweitert worden sein.

Teile der Halle sind immer noch zu sehen. Die Messerschmitthalle soll in die Besucherführung des Schaubergwerks integriert werden, aber auch Raum für die kritische Auseinandersetzung mit der damit Verbundenen Geschichte sein. (Kulturelle Nutzung)

Dachrestaurant

 

INNENSTADTRESTAURANT/ CAFE

BESCHREIBUNG
Man könnte den Dachboden eines Schwazer Stadthauses zu einem modernen Cafe/ Restaurant ausbauen, welches vor allem am Wochenende und am Abend geöffnet hat und durch sein Ambiente mit dem Blick über die Dächer von Schwaz (Burg Freundsberg) und dem Angebot heimischer Spezialitäten publikumswirksam vermarktet werden kann. Insbesondere würden sich Häuser rund um den Pfundplatz dazu eignen.

ZIELERREICHUNG
Attraktivierung der Innenstadt

NÄCHSTE SCHRITTE
Kontakt zu Personen, welche für die Umsetzung der Idee relevant sind

KAPITALEINSATZ
projektabhängig

REALISIERUNGSZEITRAUM
langfristig

IDEENGEBER
Szene Innenstadt

Montanhistorischer Themenpark / Weg / Knappendorf

KURZBESCHREIBUNG

BESCHREIBUNG

In einem historischen Themenpark, errichtet nach dem Modell „Friesach“, soll der Weg des Silbererzes nach der Förderung gezeigt werden. Universitären Einrichtungen soll die Gelegenheit geboten werden, Forschungen auf dem Gebiet Bergbau/ Verhüttung und Hausbau zu tätigen und die entstandenen Gebäude als Event‐ und Seminarlocation genutzt werden. Außerdem könnte dadurch ein Bindeglied zwischen Schaubergwerk und Stadt als Silberhandelszentrum entstehen.

Es gab bereits Überlegungen im Bereich des Lahnbaches die Verhüttung (Pocher) um zu setzen. Dies ist aus Sicht der LWB problematisch.

Das Schaubergwerk verfügt über Pläne eines Knappendorfs im Umfeld des Mundlochs.

Ein Themenweg im Bereich Eiblschrofen ist in Ansätzen vorhanden.

ZIELERREICHUNG
Attraktivierung der Angebote für Einheimische und Gäste, Steigerung der Besucherfrequenz; Schaffung von Arbeitsplätzen

NÄCHSTE SCHRITTE
Details erarbeiten; Rohkonzept besteht

KAPITALEINSATZ
projektabhängig

REALISIERUNGSZEITRAUM
langfristig

IDEENGEBER
Gerhard Werth

Tiroler Silberstraße

ZUSAMMENARBEIT MIT KULTURELLEN EINRICHTUNGEN IN TIROL

BESCHREIBUNG
Es soll ein Konzept erstellt werden, wie man mit Städten und Orte auf der Inntalachse, welche in einem kulturellen oder geschichtlichen Zusammenhang mit Schwaz gebracht werden zusammenarbeiten könnte und durch eine „Silberstraße“ verbindet. Z.B für gemeinsame Aktionen, Austellungen, usw.

Es geht um den Aufbau eines lokalen Netzwerkes „Silber“. In der Region von Brixlegg bis Innsbruck und ggf. bis Sterzing.

Ein Ansatz ist die Vernetzung über die (Roman)Figur Adam Dreyling. Orte wie Bergwerk, Fuggerhaus in Schwaz, Büchsenhausen in IBK udgl. können damit erschlossen werden.

ZIELERREICHUNG
Attraktivierung der Angebote, Steigerung der Besucherfrequenz

NÄCHSTE SCHRITTE
Ausarbeitung eines Konzeptes, Erhebung relevanter Einrichtungen.

KAPITALEINSATZ
konzeptabhängig

REALISIERUNGSZEITRAUM
mittel- bis langfristig

IDEENGEBER
Schwitzer Reinhard

Silberbörse / Auktion / Kongress

ABHALTEN EINER SILBERBÖRSE ZU EINEM FIXEN, WIEDERKEHRENDEN TERMIN

BESCHREIBUNG
Organisation einer Silberbörse entweder in Verbindung mit dem bereits jährlich stattfindenden „Montanhistorischen Kongress“  oder als eigenständiges- was für die Etablierung günstiger wäre- , mehrtägiges Event in Verbindung mit einer Silber-, Münz- und Schmuckbörse. Als Themen wären auch eine Auktion oder Versteigerung denkbar. Eine Ausdehnung des Themas auf Geologie- Mineralien (Schätze der Erde) ist denkbar.

Für eine überregionale Vermarktung erscheint eine Zusammenarbeit mit der Stadt Hall (Haller Münztage) sinnvoll. Dadurch können touristisch interessante Pakete (Münzausstellung, Auktionen, Fachvorträge, Bergwerksbesichtigung, Tauschbörsen,….) geschnürt werden.

ZIELERREICHUNG
Angebotserhöhung für Einheimische und Gäste, Frequenzbringer Innenstadt

NÄCHSTE SCHRITTE
Kontakt zu Personen, welche für die Umsetzung der Idee relevant sind.
Kontakt zu Auktionshäusern

KAPITALEINSATZ
projektabhängig

REALISIERUNGSZEITRAUM
mittelfristig

IDEENGEBER
Gerhard Werth, Martin Wex

Werbemaßnahme Schaubergwerk

BESUCHER DES SCHAUBERGWERKS SOLLEN AUCH DIE SILBERSTADT BESUCHEN

BESCHREIBUNG
Es gilt, Besuchern des Schaubergwerks den Besuch der Altstadt schmackhaft zu machen und eine Lösung anzubieten, die sie während der Wartezeit in der Hochsaison oder nach einem Besuch im Bergwerk schnell und zielgerichtet in die Innenstadt und nach dem Aufenthalt wieder zurückbringt. Einrichtung eines Infopoints bei der Bushaltestelle Citybus.

Dazu gab es früher bereits Ansätze mit Innenstadtgutscheinen auf den Eintrittskarten oder der Verbindung durch einen Bummelzug.

Ein Ansatzpunkt ist die Kooperation mit Busunternehmen.

ZIELERREICHUNG
Attraktivierung der Angebote für Gäste, Frequenzsteigerung

NÄCHSTE SCHRITTE
Kontakt zu Personen, welche für die Umsetzung der Idee relevant sind (Schaubergwerkbetreiber, Citybusmanagement, SMS)

KAPITALEINSATZ
projektabhängig

REALISIERUNGSZEITRAUM
mittelfristig

IDEENGEBER
Taskforce Silber

Silbernes Dachl

RATHAUSDACH AUS SILBER

BESCHREIBUNG
Die ursprüngliche Idee, das Kupferdach des Rathauses durch ein Dach mit Silberschindeln zu ersetzen wird in dieser Form nicht weiterverfolgt. Das Silberne Dachl steht als Synonym für die Notwendigkeit im Altstadtbereich einen touristisch interessanten „Magneten“ zu schaffen. Es geht jedoch darum das Thema Silber behutsam und authentisch um zu setzen, keines Falls jedoch ohne historischen Kontext. Was könnte das Silber unserer Tage sein?

ZIELERREICHUNG
Attraktivierung des Stadtbildes, Frequenzbringer

NÄCHSTE SCHRITTE
Pro und Contra diskutieren; Umsetzbarkeit prüfen

KAPITALEINSATZ
projektabhängig

REALISIERUNGSZEITRAUM
mittelfristig

IDEENGEBER
geistert seit Jahrzehnten in den Köpfen der Schwazer herum 😉

Pauschalangebote, Baukasten

BAUKASTENSYSTEM FÜR PAUSCHALANGEBOTE

BESCHREIBUNG
Entwicklung eines Baukastensystems für Pauschalangebote, welche vom Kunden Online oder von Mitarbeitern des TVB Silberregion Karwendel zusammengestellt werden können. Wichtig ist dabei die Flexibilität und Kurzfristigkeit der Angebotsstellung. Kriterien der Zusammenstellung sind:

  • Zielgruppen  z.B. Touristen/ Schüler/ Senioren /Einheimische
  • Dauer des Aufenthalts: 2 Stunden / Halbtag / Ganztag / Wochenende
  • Spezielle Angebote für Bustouristen und Schulklassen

ZIELERREICHUNG
Attraktivierung der Angebote und anheben der Kundenfreundlichkeit

NÄCHSTE SCHRITTE
Kontakt zu Personen, welche für die Idee relevant sind

KAPITALEINSATZ
projektabhängig

REALISIERUNGSZEITRAUM
kurz- bis mittelfristig

IDEENGEBER
Taskforce Silber

Besonderheiten von Schwaz – Versteckte Plätze

SCHAFFUNG DER MÖGLICHKEIT, BESONDERE GEBÄUDE ODER TEILE DAVON FÜR DIE ÖFFENTLICHKEIT ZUGÄNGLICH ZU MACHEN

BESCHREIBUNG
Schwaz verfügt über viele interessante und verborgene Plätze, die auf Grund der Besitzverhältnisse, Sicherheitsauflagen, udgl. für die Öffentlichkeit nicht oder nur schwer zugänglich sind. Dennoch bilden sie ein Potential, welches, ggf. auch nur zu besonderen Anlässen, genutzt werden sollte.

  • neuer Glockenturm
  • Weinkeller Marchiodi oder Grafenhaus
  • Historische Kegelbahnen (Marchiodi, Kloster, Kiesling)
  • Dachstuhl der Kirche
  • Fuggerhaus (heute Kloster Tertiärschwestern)
  • Klostergarten

ZIELERREICHUNG
Attraktivierung von Sightseeing; Gestaltung einer eigenen Stadtführung zu den Besonderheiten der Silberstadt

NÄCHSTE SCHRITTE
Kontaktaufnahme zu projektrelevanten Personen.

Eigenes Buch aus der Reihe Schwazer Kostbarkeiten zum Thema „Versteckte Plätze“

KAPITALEINSATZ
gering

REALISIERUNGSZEITRAUM
mittelfristig

IDEENGEBER
Taskforce Silber / SZene Innenstadt

Infopoints – Leitsystem – Elektr. Führungen

INFORMATION IM STADTRAUM

BESCHREIBUNG

An markanten Punkten der Innenstadt sollen elektronische Infotafeln aufgestellt werden, welche neben den aktuellen Veranstaltungen auch Sehenswürdigkeiten vorstellen. Diese könnten auch interaktiv als Wegweiser genutzt werden; die bereits bestehenden Informationstafel sollten angepasst und erweitert werden:

  • Silberpanoramaroute und bestehende Radwege einbeziehen
  • Audioguides andenken und QR-Codierung nutzen
  • Hot-Spots für Wireless einrichten und nutzen
  • Bessere Beschilderung bei Stadtzufahrt
  • Bushaltestellen und Infotafeln kombinieren
  • neuen Stadtplan erstellen und auf Mobilität abstimmen
  • auf der Homepage schwaz.at das Thema „Silber“ mitdenken und auch als Tourismusplattform nutzbar machen

ZIELERREICHUNG
Attraktivierung und bessere Information der Bürger und Gäste

NÄCHSTE SCHRITTE
Ausbau des Infotafelnetzes

KAPITALEINSATZ
projektabhängig

REALISIERUNGSZEITRAUM
kurzfristig – mittelfristig

IDEENGEBER
SMS

Rahmenprogramm Klangspuren

AUFWERTUNG DER VERANSTALTUNG KLANGSPUREN DURCH EIN RAHMENPROGRAMM

BESCHREIBUNG
Entwicklung eines Rahmenprogramms zu den jährlich stattfindenden Klangspuren, Synergien aktivieren und verstärkte Einbindung von Wirtschaft, Handel, Tourismusverband und Vereinen, Koordination und Vermarktung in Verantwortung des GO´s

ZIELERREICHUNG
Attraktivierung des Angebots, langfristige Vernetzung

NÄCHSTE SCHRITTE
Kontakt zu Akteuren

KAPITALEINSATZ
nach Aufwand

REALISIERUNGSZEITRAUM
kurzfristig

IDEENGEBER
Taskforce Silber

Stadtführungen neu

ATTRAKTIVIERUNG DER STADTFÜHRUNG

BESCHREIBUNG
Es soll wieder eine Stadtführung, welche regelmäßig, zumindest einmal pro Woche, stattfinden. Diese sollte einem sowohl für Gäste als auch für Einheimische interessanten Konzept folgen (z. B. Einbindung besonderer Attraktionen, schauspielerisch begabten Besucherbetreuer in historischem Gewand) und die Geschichte der Stadt im gesamten zeigen. Eine Einbindung des saisonal eingesetzten Nostalgiebusses soll berücksichtigt werden. Als alternative Stadtführungen sollten die Besonderheiten der Stadt gezeigt werden (Gebäude und Orte, welche nicht öffentlich zugänglich sind)

ZIELERREICHUNG
Attraktivierung der Angebote für Gäste, Steigerung der Besucherfrequenz in der Innenstadt

NÄCHSTE SCHRITTE
Drehbuch für Stadtführung
Gespräche mit geprüften „Führeren“ und Freiwilligen
Start Pilot im Zuge des Sightseeing Buses im Sommer 2014 (1x in der Woche)

KAPITALEINSATZ
zu Kalkulieren

REALISIERUNGSZEITRAUM
kurzfristig

IDEENGEBER
SMS, Werth Gerhard,
Martin Wex

Fotostandplätze (POI´s)

Markierungen für Plätze, mit einem besonderen Ausblick auf eine Sehenswürdigkeit

BESCHREIBUNG
In den Straßenbelag sollten silberne Platten eingelassen werden, die Besuchern der Stadt den besten Blick- Fotostandplatz- auf eine Sehenswürdigkeit bietet. Sie sollten die gleiche Nummerierung aufweisen wie der Kulturpfad bzw. eventuell gedruckte Stadtführer und die Bezeichnung des Objektes aufweisen.

ZIELERREICHUNG
Leitsystem für Gäste durch die Stadt, Vorbereitung auf eine alternative Stadtführung

NÄCHSTE SCHRITTE
Kontakt zu Tourismusverantwortlichen ausgewählter Städte

KAPITALEINSATZ
gering

REALISIERUNGSZEITRAUM
kurzfristig

IDEENGEBER
Martin Wex

Kooperation mit Silberstädten

Die Zusammenarbeit mit Silberstädten in Europa und Übersee

BESCHREIBUNG
Kontaktaufnahme zu Städten, welche mit der Geschichte von Schwaz bzw. mit der Förderung oder Verarbeitung von Silber verknüpft werden können. Z. B. über die Romanfigur Adam Dreyling: Schwaz, Venedig, London, Chatham, Mayfield, Plymoth, Krakau

ZIELERREICHUNG
gemeinsame Aktionen, Wissensaustausch, gemeinsame Auftritte, Bildung eines Arbeitskreises Silber

Nächste Schritte:
Kontakt zu Tourismusverantwortlichen ausgewählter Städte
Kapitaleinsatz: gering

PROJEKTEINREICHER
Name: Martin Wex